Casino Barriere Montreux am Genfersee im Check

Casino Barriere Montreux am Genfersee im Check

Das Casino Barriere Montreux ist ein bekanntes Casino am Genfersee. Die Automaten starten morgens, die Tische am Abend. In diesem Portrat erlautert Redakteurin Lina Steiner die Besonderheiten. Ausgewertet wurden die offiziellen Angaben. Damit ist man bestens vorbereitet.

Ambiente und Besucher

Der Besucherkreis ist vielfaltig: Locals aus der Waadt, Ausflugler aus Genf und Lausanne und Nachbarn aus Frankreich. Verstandigungsprobleme sind fur Deutschschweizer selten. Der Umgang ist herzlich und locker. Das nimmt Einsteigern die Scheu. Croupiers und Techniker sind stets im Saal prasent. Sonnenbrillen im Saal sind nicht gern gesehen, das verlangt die Sicherheit. Rundherum liegt die Riviera vaudoise mit Promenade und Bergpanorama. Montreux ist bekannt fur Musik und Festivals.

Wichtige Fakten vorab

AspektEinordnung
Grosse handlich statt weitlaufig
Fokus Schwerpunkt Spielautomaten
Live-Spiel begrenzt, dafur ohne Warten
Atmosphare ruhig und personlich
Eintritt frei an allen Tagen
Gaste vielfaltig und offen

Verantwortlich ist ein Unternehmen der Groupe Barriere. Das Haus arbeitet mit einer B-Konzession. Der Unterschied zu Genf oder Zurich liegt im kleineren Tischbereich. Im Gegenzug gibt es Nahe und freien Zutritt. Mehr zum Casino findet man auf dieser Seite.

Spielbereich auf einer Ebene

Der Spielbereich kommt mit einer Etage aus. Der Automatensaal umfasst rund 115 Gerate samt Terminals. Das Angebot reicht von klassisch bis modern. Der nationale Jackpot lauft mit. Der Gewinn wird als Ticket ausgegeben. Schon kleine Betrage genugen zum Start. Wie hoch man setzt, variiert. Kurze Wege sind das Markenzeichen des Hauses. Im Mittelpunkt stehen klar die Automaten. Fragen klart das Personal am Automaten. Diese Nahe ersetzt keinen Chat-Support, sondern ubertrifft ihn. Der Charme liegt in der Nahe zum Personal. Die Casino Bar versorgt die Gaste. Gereiftes Fleisch pragt die Karte. Man kommt auch nur zum Essen. Zwischen zwei Runden ladt die Bar zum Verweilen.

Der Tischbereich beschrankt sich auf drei Spiele: ein Blackjacktisch, Roulette und Ultimate Poker. Tischspiel gibt es abends bis zum Schluss. Punto Banco, Sic Bo und Baccarat fehlen im festen Programm. Ein Turnierbetrieb fehlt. Roulette gibt es am Tisch und am Terminal: klassisch am Tisch oder elektronisch am Terminal. Mehr als eine Roulette-Form bietet das Haus nicht. Am Terminal beginnt man entspannt. Der sanfte Einstieg zahlt sich aus. Wer neu ist, ubt erst am elektronischen Platz.

Bonusprogramm

Boni wie bei Online-Anbietern gibt es hier nicht. Stattdessen wechseln die Aktionen monatlich: Tombolas, Sofortgewinnspiele und saisonale Menuaktionen. Die Tombolas sind das, was als Loto kursiert. Planen lasst sich das kaum, die Website informiert. Mit Karte geht der Einlass flotter. Auf einen VIP-Bereich verzichtet das Haus. Zur Karte gehoren exklusive Einladungen. Nur mit Karte werden Punkte gutgeschrieben. Nachfragen am Empfang hilft bei Detailfragen. Etwas zum Anfassen bietet nur das Haus. Die Betreuung richtet sich nach der Kartenstufe. Nachfragen am Empfang hilft bei Detailfragen. Der Gewinn lasst sich anfassen. So bleibt Treue spurbar belohnt.

Eine Mitgliedschaft kostet keinen Rappen und liegt nach kurzer Anmeldung bereit. Funf Stufen von Privilege bis Ultimate bilden das Treueprogramm. Punkte werden zu Guthaben oder Gutscheinen. Eine Ubersicht liefert die Seite zu den Schweizer landbasierte Spielbanken.

Restaurant und Bars des Hauses

Es gibt ein Restaurant und eine Bar. Im Restaurant Le 12 kommen Grillgerichte und Susswasserfisch auf den Tisch. Die Bar sitzt zentral im Saal. Unter verschiedenen Namen ist stets das Le 12 gemeint. Der Zutritt gelingt auch ohne Casino-Besuch, montags geschlossen. Weitere Bewertungen schrieb Steiner Lina.

Anreise und Lage

Nahe Vevey findet man das Haus. Per Auto ist die Anfahrt unkompliziert. Vevey liegt gleich nebenan, Genf etwas weiter. Auch mit der Bahn klappt die Anreise, die Station liegt in Gehdistanz. Ein Innenstadt-Casino ist es nicht, dafur liegt es idyllisch. Unter der Woche geht es beschaulich zu. Am spaten Abend ist am meisten los. Die spate Schicht passt fur Reisende. Nichtraucher sitzen im belufteten Hauptsaal. Das Personal weist den Weg dorthin. Freitags und samstags wird es voller. Werktags geht es entspannter zu.

Verantwortungsvolles Spielen im Casino

Eine freiwillige Sperre ist jederzeit moglich. Landesweit gultig, endet die Sperre nicht vor drei Monaten. Das Geldspielgesetz gibt den Rahmen vor. Der Schutz ab 18 umfasst Ausweis und Sperrregister. Anlaufstellen beraten gratis und ohne Namensnennung. Gesperrte Gaste werden konsequent abgewiesen. Der Betrieb ist luckenlos dokumentiert. Aufnahmen sind im Saal verboten. Bildmaterial liefert das Haus selbst uber seine Kanale. Neuigkeiten laufen meist zuerst uber die sozialen Kanale. Die Monatsubersicht vor der Anfahrt lohnt sich. Per Newsletter bleibt man informiert. Ein Turnierbetrieb ist nicht vorgesehen. Jeden Monat gibt es ein frisches Programm. Uber den Verteiler kommt alles Wichtige an.

Die besten Tipps

Ein paar Tipps machen den Abend rund.

  • Tische ab 19 Uhr, also spater kommen
  • Der Ausweis muss unbedingt mit
  • Vorab ein Limit festlegen und bar zahlen
  • Clubkarte mitnehmen, sie ist gebuhrenfrei
  • Ohne Auto an den Fahrplan denken